23. November 2007 – 09:00

Vorgestern war mal wieder seit langem auf dem Berliner Strich und zwar in der Oranienburger Strasse. Ich ließ eine 20 Jährige Tschechin einsteigen und ich durfte die Strassennutte dann in einer dunklen Seitenstrasse so richtig heftig durchbumsen. Geblasen hat das Luder schön brav ohne Kondom und gevögelt habe ich das Luder dann natürlich mit Kondom. Die Hure bot mir zwar auch gegen einen Aufpreis AO Sex an, aber das ist mir auf dem Autostrich dann doch zu riskant. Die Hure war glatt rasiert und ging beim bumsen gut mit. Zungenküsse gab es ebenfalls und auch anfassen durfte man das Miststück überall. Alles in allem eine geile Nummer auf dem Strassenstrich in Berlin.
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22. November 2007 – 20:00

Viel zu tun im Büro und so mußte ich mal wieder Überstunden machen. Der Vorteil dabei, ausser mir war keiner mehr da. Also bestellte ich mir eine Prostituierte ins Büro. Die Nutte war eine attraktive 21 Jährige Studentin die sich so ein Taschengeld verdiente. Ich wählte bewußt die Empfangsecke weil dort eine Videoüberwachung eingerichtet war. Also eben ein Band eingeschoben bevor das Callgirl auftauchte und schon hatte ich ein geiles Heimvideo von mir und einer Hure im Büro. Ich nahm im Sessel Platz und die Prostituierte kniete sich vor mich hin und verwöhnte mein bestes Stück mit dem Mund. Nachdem mein Prügel nun stand, zog ich mir ein Gummi über und dann poppte ich das blonde Miststück schön im Stehen von hinten durch.
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22. November 2007 – 11:00

Das Wetter ist für Outdoor-Sex nicht wirklich geeignet, aber was soll man machen wenn die Frau daheim sitzt und Mann selber nicht ins Eroscenter gehen will. Also online nach einem geeigneten Parkplatztreffpunkt gesucht und auch schnell einen gefunden. Statt also Abends mit Kumpels einen saufen zu gehen, fuhr ich dann zu dem besagten Sextreffpunkt. Ich mußte fast 1 Stunde warten bis bis ein paar Leute auftauchten. Ein Pärchen war dabei die schon am vögeln waren. Ich schlenderte rüber zu ihrem Auto und sah zu wie die Frau gerade einen jungen Mann durchpoppte. Dann sprach mich ihr Freund an und bot mir seine Begleiterin für Oralsex an. Er wollte 20 Euro dafür haben (Spritgeld meinte er). Ich wollte heute unbedingt noch poppen und so gab ich ihm die 20 Euro, stellte mich neben die Autotür und holte meinen Schwanz aus der Hose. Während die Hure gerade von hinten gevögelt wurde, fing sie vorne an mich mit einem Blowjob aufzuwärmen. Etwas verunsichert durch die Spanner kam ich schon recht früh und ich spritzte der Schlampe ohne Ankündigung meinen ganzen Saft in den Mund. Und tatsächlich wollte die Schlampe dann auch mein Sperma schlucken.
21. November 2007 – 22:00

Gestern hatte ich Bock aufs vögeln und was liegt für einen Kölner Bub näher als das beste Bordell in Europa, nämlich das Pascha in Köln zu besuchen. Das Bordell ist in der Hornstrasse und am Abend nicht zu verfehlen. Am Drehkreuz brav meinen Obolus bezahlt und dann mal durch die Flure spaziert. Eine Prostituierte aus der Karibik mit dicken Brüsten interessierte mich und so habe ich dann im Vorbeigehen mit dem Handy verbotenerweise ein paar Bilder gemacht. Ich sprach die NutteHureProstituierte dann an und sie bot mir Oralsex und bumsen für 70 Euro an. Da die Nutte echt scharf aussah, gab ich ihr das Geld und ging zu ihr rein. Den Oralsex beherrschte das süsse Miststück ganz gut und auch ohne Kondom und beim poppen ging sie perfekt mit und ich durfte die Nutte auch überall küssen und ihre Titten kneten. Für das Geld war es im Puff sehr guter Sex.
21. November 2007 – 14:55

Ich wollte schon immer mal eine Transe poppen, hatte aber nie so richtig den Mut dafür. Aber die Tage sah ich in einem Kontaktmarkt eine Announce einer sehr weiblichen Transe. Die Transen-Nutte war Mitte 20 und bot geile Hausbesuche an. Die scharfe Transsexuelle kam zur verabredeten Zeit und sah tatsächlich sehr feminin aus Wir tranken zunächst ein Glas Sekt um eine Stimmung aufzubauen, bevor mich die Transe dann zärtlich küßte und wir uns gemeinsam die Klamotten auszogen. Sie kniete sich vor das Sofa und nahm mein Glied in den Mund und ich konnte zuschauen wie ihr Schwanz gleichzeitig mit meinem wuchs und hart wurde. Wir gingen ins Schlafzimmer und legten uns in der 69 Stellung aufs Bett. Das war so geil das Teil einer Transsexuellen im Mund zu haben. Wir verwöhnten uns gegenseitig bestimmt eine Viertelstunde mit dem Mund als ich sie dann Anal poppen wollte. Die Transe legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und ich durfte mit etwas Gleitcreme in ihren Hintern einfahren. Das war so geil das ich aber schon nach ein paar Minuten alles Sperma ins Gummi spritze.
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20. November 2007 – 12:56

Immer wenn meine Freundin mal wieder Kopfschmerzen oder was ähnliches als Entschuldigung vorgibt, besuche ich eine Amateurhure. So auch die Woche. Ich entschied mich für eine Taschengeldhure die bei Gaby aus Worms nebenbei anschafft. Das Miststück ist um die 35 Jahre alt, sehr gut gebaut und hat ein cooles Tattoo auf den Bauch unter ihren Brüsten. Wir einigten uns auf 30 Minuten für 50 Euro und gingen dann gemeinsam in ihr Zimmer. Auf der Matratze bekam ich ein paar Zungenküsse und die kleine Sau fing an meinen Penis mit der Zunge zu verwöhnen. Als er dann schön fest und hart stand, legte sich die Nutte auf den Rücken, nahm die Schenkel auseinander und bat mich sie zu bumsen. Ich zögerte einen Moment worauf sie fragte ob ich ein Präser benutzen wolle, was ich wollte. Die Freizeithure stand auf auf und holte ein Kondom aus dem BadezimmerSchrank welches sie mir dann reichte. Dann legte sie sich wieder hin und ich montierte mir das Kondom drüber. Dann warf ich mich auf die Schlampe und wir poppten richtig geil fast die ganzen 30 Minuten wobei ich echten Girlfriendsex bekam.
19. November 2007 – 18:45

Über einen Kontaktmarkt habe ich eine unbefriedigte Hausfrau kennengelernt. Nach einigen hin und her gemaile verabredeten wir uns bei ihr in der Wohnung. Ich brachte eine Flasche Sekt mit und wir tranken erstmal ein Glas zum warm werden. Nach dem wir die halbe Flasche leergetrunken hatten, rutsche das Miststück näher zu mir und wir küßten uns. Dann fing das kleine Luder an mir an die Wäsche zu gehen und ehe ich mich versah, lagen wir nackt auf ihrer Matratze. Sie begann mit ihrer Zunge an meinem Penis zu spielen und kaum war mein Penis erregiert war ich auch fällig. Die verdorbene Hausfrau zögerte nicht lange, sie legte sich auf den Rücken und zog mich auf sich drauf, mit einer Hand bugsierte sie meinen steifen direkt vor ihre Möse so das ich nur noch zum einlochen zustoßen mußte. In dieser Stellung trieben wir es eine ganze Weile bevor ich dem Miststück mein Sperma in die Pussy spritzte. Das beste an solchen unbefriedigten Hausfrauen ist einfach das dich die Mädels dann immer ohne Kondom poppen wollen und zahlen musst du für die Luder auch nicht.
18. November 2007 – 13:46

Vorgestern war ich zum ersten mal im vermeintlich größten Puff in München, nämlich im Caesar World am Moosfeld. In der AnbahnungsbarBar saßen ein paar Huren und warteten auf Kunden. Ich entschied mich für eine festere Nutte mit der ich dann aufs Zimmer verschwand. Die Nutte war etwa 30ß, hatte geile große Brüste und einen gigantischen festen Arsch. Wir vereinbarten für 80 Euro dann französisch anblasen ohne Kondom und bumsen mit Kondom (klar). Die geile Sau hat mir meinen Schwanz schön fest und tief geblasen und anschließend rollte sie ein Gummi drüber. Ich bat die kleine Hure dann sich vorzubeugen. Dannsteckte ich der Sau mein bestes Stück von hinten ein. Ich hielt mich an ihren riesigen Arschbacken fest während ich sie schön von hinten bumste. Kurz bevor ich kam zog ich meinen Penis aus ihr raus, riss das Präservativ runter und spritzte ihr mein ganzes Sperma auf den Hintern. Danach hab ich beim Waschen noch heimlich ein paar Fotos mit meinem Handy von der Nutte geschossen.
17. November 2007 – 13:23

In einem Kontaktmarkt inserierte eine schlanke Hausfrau, 35 Jahre jung, auf der Suche nach einem Sexerlebnis. Ich mailte ihr und prompt meldete sie sich bei mir mit der Bitte um eine Rückrufnummer. Sie rief dann auch sofort an und wir quatschten eine Weile bis sie meinte das sie mich treffen wolle. Wir verabredeten uns für den Nachmittag bei ihr zuhause. Als ich klingelte öffnete mir eine geile Schlampe und zog mich durch die Tür. Noch direkt hinter der Haustür begann sie mit Zungenküssen und zog mich komplett aus. Dann zog mich das geile Luder weiter in ihr Schlafzimmer und wir warfen uns auf die Matratze. Es wurde gar nicht lange gezögert sondern ich legte die Schlampe auf den Rücken und spreizte ihre Schenkel. Dann verwöhnte ich sie zunächst mit meiner Zunge bis das Luder feucht auslief und sie mich zu sich hochzog. Mit einer Hand griff sie an meinen Penis und führte ihn sich in ihre auslaufende Muschi. Also poppte ich sie schön in der Missionarstellung durch und schoß ihr meine ganze Ladung Sperma tief in ihre Muschi.
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